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Mittwoch, 30. Januar 2013

Projekt Chilis züchten: Tag 1

Juhu, ab heute beginnt die Balkon-Saison! Denn ich habe heute mit meinem Chili-Projekt begonnen und ein Zimmergewächshaus aufgestellt.

Es ist nur ein kleines geworden, das letztes Jahr war mir etwas zu groß und ich habe keine Fensterbank (es steht jetzt auf der Heizung, die aber nie an ist). Ich habe nur eine Sorte neu gekauft, die Habaneros.

Die Zwerg-Chilis hatte ich letztes Jahr bereits und sie waren ein voller Erfolg und super beliebt. Also züchte ich jetzt auch ein paar zum verschenken. Außerdem möchte ich wieder ein paar Kräuter: Der Basilikum und die Zitronenmelisse waren auch superklasse letztes Jahr, nur die Minze ist nichts geworden. Dafür habe ich in jedes Töpfchen diesmal nur einen Samen gegeben, da erfahrungsgemäß eigentlich alle aufgehen, und dann herrscht Platzmangel im Topf.

Die Torfquelltöpfe sind auch neu, letztes Jahr habe ich einfach Erde genommen. Aber so hat jedes Pflänzchen gleich seinen eigenen Bereich und außerdem muss man nicht pikieren...

Deckel drauf, fertig! Das Gewächshaus steht jetzt wie gesagt neben dem Fenster, ich hoffe die Sonne scheint ab und zu. Gießen muss man nur selten, denn durch den Plastikdeckel geht eigentlich wenig Feuchtigkeit verloren. Sobald die ersten Knospen kommen, werde ich natürlich ein Update geben.


Dienstag, 29. Januar 2013

Heuschnupfen Desensibilisierung - auf in den Kampf

Dieser Blog soll eigentlich den schönen Dingen gewidmet sein. Damit man die auch genießen kann, braucht es allerdings ein paar Grundvoraussetzungen. Mit Heuschnupfen fällt es schwer, den Frühling und Sommer zu genießen. Da ich weiß, dass außer mir noch sehr viele andere an Heuschnupfen leiden, möchte ich hier meine Erfahrungen dazu schreiben. Ich bin kein Arzt sondern Laie und möchte hier betonen, dass das nur meine persönlichen Erfahrungen sind und wer sich informieren will, sollte das bei einem Arzt tun. Ich will aber andere ermutigen, dass es durchaus Wege gibt, sich gegen die kleinen Pollen-Biester zu wehren.

Ich habe Heuschnupfen seitdem ich etwa 13 bin. Zunächst fing es im Frühling an, dass die Nase lief und die Augen juckten. Von Jahr zu Jahr wurde es stärker und zusätzlich war ich auch noch gegen alle möglichen Früchte und Nüsse allergisch, wie Kirschen, Äpfel, Pfirsiche, Haselnüsse,... Anfangs wirkten noch die üblichen Antihistaminika-Tabletten aus der Apotheke, aber mit jedem Jahr wurde es mehr und bald wirkten sie nicht mehr richtig. Manchmal war es echt schlimm! Also ging ich mit ungefähr 19 zum Allergologen und wollte eine Therapie machen.

Meine erste Therapie war eine Spritzentherapie, dh. mir wurden Anfang des Jahres über 3 Jahre hinweg 1x die Woche Allergene gespritzt. In den linken Arm Frühblüher, in den rechten Arm Gräser. Ich musste 7x kommen und die Therapie eben 3 Jahre wiederholen. Es war auch unangenehm, da Spritzen generell unangenehm sind und die Stelle stark anschwillt und juckt. Das vergeht aber nach ein paar Stunden.
Was hat es gebracht? Leider nicht viel. Ich habe keine Verbesserung gespürt, es wurde sogar schlimmer...

Letztes Jahr wollte ich also einen neuen Versuch wagen, weil ich zu viel Angst vor Asthma hatte (durch Heuschnupfen kann Asthma entstehen!). Wieder ging ich zum Allergologen, diesmal musste ich ein Blutbild machen lassen. Es wurde festgestellt, dass ich sehr stark allergisch auf Frühblüher, Gräser, Schimmelpilze und Milben reagiere. Toll! Jedenfalls entschied ich mich diesmal für eine andere Therapie, die ich bisher auch empfehlen kann:

Ich nenne sie jetzt mal Sublingual-Therapie, denn die Allergene werden dem Körper unter der Zunge zugeführt. Ich nehme jeden Morgen eine Ampulle mit Frühblühern, die ich ein paar Minuten unter der Zunge behalte und dann runterschlucke. Abends nehme ich eine Tablette mit Gräserpollen, die ich ebenfalls kurz unter der Zunge lasse, bis sie sich auflöst. Das ganze muss ich jeden Tag machen, mindestens 3 Jahre lang. Die Ampullen muss man außerdem im Kühlschrank aufbewahren. Beide Präparate hole ich mir alle 3 Monate auf Rezept in der Apotheke.

Der Nachteil ist eindeutig, dass es manchmal schon anstrengend ist, jeden Tag an die beiden Mittelchen zu denken. Außerdem hat es im ersten Monat ganz schön gebrannt im Mund. Aaaaaaber....
Ich hatte letztes Jahr viel weniger Beschwerden! Dabei habe ich erst vor genau einem Jahr angefangen. Ich denke, dass es wirklich an den Tabletten bzw. Ampullen liegt. Ich bin begeistert, dass es endlich wirkt, und hoffe meine Allergie komplett loszuwerden!
Im Übrigen kann man eine Desensibilisierung immer nur gegen zwei "Problemstellen" gleichzeitig durchführen. Wenn ich also mit Frühblühern und Gräsern durch bin, mache ich noch eine Therapie gegen Schimmel und Milben. Aber das ist nicht so schlimm und hat Zeit. 

Decoration

Mein Brett über dem Schreibtisch sieht eigentlich immer anders aus. Normalerweise gibt es frische Blumen, ich hoffe der Frühling kommt bald! Ich liebe frische Gartenblumen, wie hier Rosen und Lavendel.



 Zur Zeit sieht das Brett so aus. Die Bilder sind etwas pixelig, aber hier ist es so dunkel, dass kein richtiges Tageslicht entsteht.






Montag, 28. Januar 2013

Bioderma Sensibio H2O - Review



Heute möchte ich gerne meine Meinung über das beliebte und teure Abschminkprodukt von Bioderma, das Sensibio H2O kund tun.

Vorweg: ich benutze seit Jahren Abschminktücher zum Abschminken und bin damit eigentlich zufrieden. Ich benutze sie für Augen und Gesicht. Danach nehme ich manchmal noch Gesichtswasser. Von Produkten, die mit Wasser benutzt werden oder schäumen halte ich nicht so viel, denn sie trocknen meine Haut aus. Ich habe Mischhaut, würde ich sagen. So, ich habe nun aber gelesen, dass man möglichst wenige Ölprodukte verwenden soll, und da das Bioderma-Produkt so gehypt wurde, wollte ich es mal ausprobieren.

Ich versuchte mein Glück in der Apotheke und konnte es dort bestellen, wobei ich mir nicht ganz sicher war, das richtige Produkt bestellt zu haben. Gekostet hat der Spaß ca. 20€ für 500ml. Naja... ich finde es zu teuer, zumal es in anderen Ländern wie Frankreich erheblich billiger ist. Besonders ergiebig finde ich es jedenfalls nicht, der Füllzustand oben ist das Ergebnis von ca. drei Wochen Nutzung.

Was habe ich mir von dem Produkt versprochen? Diverse Berichte versprachen, dass dieses "Mizellenwasser" das perfekte Abschminkprodukt sei, da es das Make-Up gründlich entfernt (auch an den Augen), dabei nicht reizt oder brennt und ölfrei ist.

Ich benutze es jetzt seit drei Wochen und finde es in Ordnung. Ich nehme meist zwei Wattepads für die Augen und tränke sie mit der Flüssigkeit, dann lege ich die Pads für 30sek auf die Augen und entferne das Make-Up. Eyeliner und Mascara gehen ganz gut ab, aber so richtig begeistert bin ich nicht. Zumal ich wirklich viel Produkt benötige, denn wenn das Wattepad zu trocken ist, funktioniert das Abschminken nicht. Die Mascara geht auch nicht zu 100 % ab, ich würde sagen, etwas besser als mit den Abschminktüchern. Dann nehme ich ein drittes Wattepad für das Gesicht. Der Nachteil ist also wirklich, dass sehr viele Wattepads verbraucht werden. Das Gesicht ist danach schon sehr sauber, mit der Reinigungswirkung bin ich hier zufrieden.

Insgesamt finde ich das Produkt gut, aber zu teuer, zumal die Ergiebigkeit nicht allzu hoch ist. Außerdem ist der Wattepad-Verbrauch sehr hoch. Wasserfeste Mascara schafft das Sensibio H2O nicht. Dafür ist es sehr mild zu meiner Haut. Dazu muss ich aber sagen, dass ich auch mit anderen Abschminkprodukten keine Probleme mit Reizungen oder Rötungen hatte.

Fazit: Für empfindliche Haut, die schnell spannt oder gereizt ist, ist das Produkt sicher eine gute Lösung. Ich finde aber, dass es keine Wunder vollbringt. Ich denke, ich werde es mir für den Preis von 19€ nicht nachkaufen, falls ich es aber zu dem günstigen Preis in Frankreich bekommen sollte (8€?), würde ich es durchaus nachkaufen!

Freitag, 25. Januar 2013

The Body Shop - Body Butter Review

Die Body Butters von The Body Shop kennt wahrscheinlich jeder - sie sind aber auch einfach toll. Ich besitze 4 davon und stelle sie hiermit vor.

Grundsätzlich kosten die Buttern (Butters???) 16€ (früher 15€...) für 200ml. Ziemlich teuer, aber ich kaufe dort eigentlich nur mit Rabattgutscheinen oder im Sale ein, da geht das. Außerdem sind sie wirklich ergiebig und toll pflegend.


links: Shea, rechts: Olive

Beginnen wir mit der Shea Body Butter. Sie ist laut Hersteller für sehr trockene Haut geeignet und enthält pflegende Inhaltsstoffe wie Shea- und Kakaobutter, Babassu-Öl und Bienenwachs. Und noch einige andere Inhaltsstoffe, aber die Produkte sind auch keine reine Naturkosmetik.

Meine Meinung: Die Butter ist toll. Der Shea-Duft ist wunderbar, ich brauche dann kein Parfum und rieche ihn wirklich gern. Die Konsistenz ist eher fest, etwas krümelig fast. Ich denke, dass die Textur verändert wurde und alle neueren Buttern diese Konsistenz haben. Die Pflegewirkung ist super, meine sehr trockene Haut fühlt sich ca. 12h sehr gepflegt an. Dafür braucht sie relativ lange zum einziehen und bildet danach einen dünnen Film auf der Haut, was ich aber sehr mag. Also nichts für den Sommer, im Winter ist sie aber toll!


Die Olive Body Butter ist für normale bis trockene Haut geeignet. Sie enthält Kakaobutter, Babassu-Öl und Bio-Olivenöl.

Meine Meinung: Die Butter riecht sehr angenehm (Olive? naja... auf jeden Fall gut!). Sie hat eine leicht grüne Farbe, wie Pistazie. Die Pflegewirkung ist in Ordnung, für mich eher was für die wärmere Jahreszeit. Ich mag sie aber genauso gern wie die Shea Butter.


 
links: Mango, rechts: Pink Grapefruit

Die Mango Body Butter ist auch ein absoluter Bestseller, vermutlich wegen dem tollen Mango-Duft (trotzdem etwas künstlich). Sie enthält als besonderen Inhaltsstoff Kakaobutter, also etwas spartanischer als die beiden oben.

Meine Meinung: Auch diese Butter mag ich sehr gern, wenn ich auch den Duft etwas über habe. Die beiden vom Bild habe ich schon etwas länger (sie ist auch so gut wie leer), deshalb noch das alte Design und die alte (?) Konsistenz, eher cremig. Sie ist hellgelb. Die alte Konsistenz fand ich etwas besser, da sie sich schöner verteilen lässt. Ich denke, die Butter ist für sehr trockene Haut geeignet, denn sie ist sehr reichhaltig und pflegt gut.


Die Pink Grapefruit Body Butter ist eher feuchtigkeitsspendend und für normale bis trockene Haut geeignet, sie ist auch noch leichter als die Olive Butter. Sie enthält Sheabutter und Kakaobutter.

Meine Meinung: Mir ist die Butter etwas zu leicht im Winter, aber im Frühling und Herbst mag ich sie gerne. Die Butter hat eine hübsche rosa-peachige Farbe. Der Duft ist aber sehr stark, könnte einigen zu aufdringlich sein. Ich mag ihn!

Haarpflege - L'Oréal Ever Pure


Ich habe sehr schwierige Haare - sehr fein, gefärbt, splissanfällig und dazu sind sie undefinierbar wellig, lockig, kraus. Es ist unmöglich, sie lufttrocknen zu lassen, das sieht einfach nicht gut aus. Also wird nach jedem Waschen - 3x pro Woche - geföhnt und geglättet. Zum Glück sind sie so fein, dass das Föhnen und glätten ungefähr 5min dauert, das mach ich meist während der Werbung. Ich trage sie relativ lang, bis zu den Ellenbogen etwa. Und ich bin wirklich sehr anspruchsvoll, was die Haarpflege angeht, denn mit den meisten Produkten bin ich nicht zufrieden.

Letzten November habe ich dann zufällig aber eine Entdeckung gemacht, die alles ein bisschen einfacher macht. Ich war kurz davor, meine Haar abzuschneiden, weil sie furchtbar waren und gar nicht mehr zu bändigen. Bei meinen Haaren gibt es nämlich nur zwei Möglichkeiten: entweder ist die Haarpflege zu reichhaltig, dann sind sie zwar schön glatt, aber unglaublich platt und dünn. Oder die Haarpflege ist zu leicht, dann sind sie kraus und trocken, aber voluminös. Ich will aber voluminöse, glatte, volle Haare! Bei DM habe ich also Ausschau nach neuen Produkten gehalten, und die Serie von L'Oréal Ever Pure entdeckt. Ich war etwas skeptisch, weil ich noch nicht viel von dieser Serie gelesen hatte (außer, dass sie sulfatfrei sein soll) und zudem die Produkte auch ca. 6€ kosten. Ich habe sie in meiner Verzweiflung aber mitgenommen. Hier also eine kurze Review zu der Serie, bzw. meiner Haarpflege generell.



Die ganze Serie verspricht, auf gefärbtes Haar ausgelegt zu sein, und dabei trotzdem noch unterschiedliche Bedürfnisse zu berücksichtigen. 

Das Volumen-Shampoo habe ich also gewählt, weil ich am Oberkopf Volumen möchte. Ich muss aber sagen, dass das Versprechen hier nicht wirklich eingehalten wird. Das Shampoo ist eher sehr reichhaltig, so dass meine Haare schnell wieder fettig werden. Ich benutze es nur, wenn ich am nächsten oder übernächsten Tag sowieso wieder meine Haare wasche. Ich mag es dennoch gerne, denn der Geruch ist der Hammer! Die ganze Serie duftet stark nach Kräutern und ätherischen Ölen, sehr speziell. Da ich Minze und frische Kräuterdüfte liebe, passt mir das ganz gut. Das Shampoo riecht nach Rosmarin & Wacholder und der Duft ist wirklich stark. Er bleibt ungefähr 24h im Haar, trotz Föhnen, glätten und Stylingprodukten.

Da mir das Shampoo meist zu reichhaltig ist, benutze ich dann das Rice&Wheat Volumizing Shampoo von Kiehl's. Dieses benutze ich schon sehr lange und komme immer wieder darauf zurück. Es riecht ganz wunderbar zitronig und macht ganz nettes Volumen, ohne die Haare auszutrocknen. Ein solides Produkt!

Die Glättungs-Spülung ist der Star der Serie. Ich habe wirklich noch keine Spülung ausprobiert, die so gut ist wie diese. Meine krausen, trockenen, dünnen Haare werden mit dieser Spülung zu einem Traum aus seidigen, fluffigen, voluminösen Haaren! Schon beim ausspülen fühlen sich die Haare anders an und das ist wirklich toll. Auch hier der Duft: Rosmarin & Minze gefällt mir wirklich gut. Keine andere Spülung mehr!

Die Tiefen-Regenerations-Maske musste ich dann auch kaufen, von dieser bin ich aber nicht so sehr begeistert. Sie ist ganz gut, aber nicht besser als andere Haarkuren. Sie beschwert meine Haare etwas. Also kein Must-Have.

Sonntag, 20. Januar 2013

Neues Jahr - neuer Sport

Seit 1,5 Jahren mache ich mehr oder weniger regelmäßig Sport. Erst Kurse von der Volkshochschule, dann habe ich mich im Sportverein angemeldet. Ich habe die meisten Kurse ausprobiert: Zumba, Step, BBP, Pilates usw., am besten gefällt mir aber Thai-Bo. Das ist für den ganzen Körper gut, also auch für die Arme und gleichzeitig ein gutes Cardiotraining. Außerdem kann man sich da richtig gut auspowern.

Dieses Jahr möchte ich aber wirklich fitter werden, deshalb habe ich mich zu einem Indoor-Cycling Kurs angemeldet. Das mache ich jetzt einmal pro Woche und ich denke, das bringt richtig viel Kondition.

Ich wollte aber auch etwas machen, was mir längerfristig etwas bringt und auch etwas mit Selbstverteidigung zu tun hat. Da kam ich auf die Idee, einen Budosport, also Kampfsport zu machen. Für mich ist das nicht ganz leicht, weil ich ziemlich klein und zierlich bin. Als 11-jährige habe ich mich schon einmal an Jiujitsu versucht, aber ich konnte die anderen nicht wirklich zu Fall bringen. Jiujitsu ist auch sehr körperorientiert und hat viele Ringer-Elemente. 

Ich kam dann aber auf Karate. In Karate konzentriert man sich eher auf Tritte und Schläge, ich kann also auch gegen größere kämpfen. Ich gehe jetzt einmal pro Woche in Karate. Die Leute dort sind ganz gemischt - Männer, Frauen, groß, klein, kräftig, zierlich, alt, jung. Trotzdem ist es etwas hart, gegen größere Männer zu kämpfen. Aber ich will es durchziehen! Außerdem hätte ich nicht gedacht, dass wir zum aufwärmen so harte Fitnessübungen machen: Sprinten, Liegestütz, Schubkarre-Fahren und andere Übungen, die echt nicht ohne sind. Und natürlich komme ich bei den Katas noch nicht wirklich mit, aber das wird schon.

Dazu gehe ich je nachdem noch einmal pro Woche zu Thai-Bo. Während man in Karate viel (vor allem) Technik lernt, ist Thai-Bo rein auf Power und Kondition ausgelegt.

Ich hoffe also, dass ich bis zum Sommer mit dieser Kombination fit werde.